Testamentsrecht und Erbrecht

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Interessenschwerpunkt

Wir wünschen Ihnen allzeit gute Gesundheit. Bedenken Sie aber bitte doch die Folgen eines möglichen Todesfalles: Sind ihre Angehörigen genügend gesichert? Ihre Fragen zum Testaments- und Erbrecht werden durch Rechtsanwalt und Notar Morgenstern fundiert beantwortet.

Falls kein Testament errichtet wurde, so könnte die Erbfolge wie folgt aussehen:

Der Ehemann (M) ist gestorben, er hinterlässt seine Ehefrau (F) und zwei Kinder (K1 und K2). Falls M kein Testament errichtet hat, erbt die Familie:

  • F = ½ Anteil,
  • K1 = ¼ Anteil und
  • K2 = ¼ Anteil.

Bei diesem Fall wird deutlich, dass es wichtig sein könnte, zunächst die Ehefrau durch ein Testament zum Alleinerben zu bestimmen, so dass die Kinder später (nach dem Tod der Mutter) das Nachlassvermögen erben. Viele Eheleute errichten deshalb ein so genanntes „Berliner Testament“.

Notar Morgenstern wird mit Ihnen Ihre Fragen zu einem Ehegattentestament besprechen:

  • Gegenseitige Erbeinsetzung und Absicherung der Ehegatten
  • Probleme der wechselseitigen Bindungswirkungen
  • Pflichtteilsansprüche der Kinder im Vorerbfall

Beim Tod beider Elternteile muss auch an die Versorgung minderjähriger Kinder gedacht werden. Ist die Einsetzung eines Testamentsvollstreckers geboten?

Nur Ehepaare können ein gemeinsames Testament errichten. Für alle anderen Fälle (z.B. unverheiratete Paare) gibt es die Möglichkeit eines Erbvertrages. Ein solcher Erbvertrag muss immer vor einem Notar beurkundet werden.

Das Testaments- und Erbrecht füllt Bücher. Ihre individuellen Fragen zu diesem Thema kann Ihnen Rechtsanwalt und Notar Morgenstern beantworten.